Stell dir vor, du hast ein BGM, und keiner geht hin!

Was machen Unternehmer und Führungskräfte, um die Mitarbeiter zu erreichen, die sie mit dem angebotenen BGM nicht erreichen?
Und aus welchen Gründen nutzen diese Mitarbeiter nicht das Angebot?
Und was, wenn das dargebotene BGM nicht das bringt, was erhofft wird?
Sind das vielleicht sogar Argumente für die klein- und mittelständigen Unternehmen, um sich nicht für das betriebliche Gesundheitsmanagement etwas attraktives einfallen zu lassen?

Beschäftigte, gerade von größeren Unternehmen, teilen mir mit: „ja, wir haben eine Gesundheitsförderung, wir nutzen das ‚Hamburger Modell‘, wir haben einmal im Jahr Rückenschule, Augentest oder sogar ein Gesundheitstag!“

Nur, diese Angebot dienen zu ersten Aufklärung. Nachhaltigkeit mit persönlichen Angeboten sind hier gefragt.
Individuell mit Leichtigkeit und dem Ziel, stressfreier, schmerzfreier und freudiger den Arbeitsalltag zu begegnen!

Je mehr ich mich mit diesem Thema beschäftige, komme ich immer wieder auf die mentale Ebene: nur wer erreicht werden will, mit den richtigen Worten, mit den richtigen Denkanstößen für eine intrinsische Motivation, um sich und sein gesundes Arbeitsumfeld zu kümmern, hat gewonnen!

Studien von „pedoc“ und dem „Koch-Institut“ besagen, dass im BGM zumeist nur die erreicht werden, „die ohnehin bereits ein risikoarmes Gesundheitsverhalten aufweisen“. Aha!

Und die anderen? Selbst schuld? Nein! Denn wie schon da steht: Gesundheitsverhalten!

Ein Verhalten ist veränderbar! Jeder darf für sich herausfinden, was ihn „still sitzen lässt“ bzw. was ihn antreibt, die Angebot des Arbeitgebers zu nutzen und mitzumachen, um im Job gesund zu sein, zu bleiben und dabei noch Spaß
zu haben und das auf den jeweiligen Alltag zu ergänzen 🙂

Und das beginnt auch hier wieder mal im Kopf! Mental!
Gesundheit! Erfolge! Positive Bilder ….erst der Kopf – natürlich vereint mit dem „Bauchgefühl“ und dann klappt es auch!

Die Führungskraft darf die richtigen Worte finden über die transparente Kommunikation mit Wertschätzung, Respekt und Empathie! Interesse am Mitarbeiter, auch am Kollegen! Gemeinschaftliches Tun ist da hilfreich.

Und wir haben nun mal unsere inneren Antreiber, unsere Glaubenssätze und Gewohnheiten, die uns jeden Tag auf ein neues lenken.
Doch: sprenge die Grenzen! Geh raus aus deiner Komfortzone! Unternehmer wie Mitarbeiter sind angesprochen!

Also – findet heraus, wo die Motivation liegt, welches Ziel ist gewünscht und passt das Angebot an!

Es gibt steuerlicher Vorteile: bis zu 500 Euro pro Mitarbeiter pro Jahr!!!

Ich unterstütze gern dabei, ein „BGM-Paket“ für euer Unternehmen zu schüren,

herzlichst

eure Kerstin