Goldener Oktober

Ein großes Hallo in die Runde meiner Newsletter-LeserInnen 🙂

Sonnenblumenfeld

Der Herbst ist da! Wie mir berichtet wird, mit Schnupfen und Co. 🙁

Mir selbst geht es soweit gut, also kann ich nur annehmen, dass es ein Glaubenssatz ist:
Herbstzeit = Erkältungszeit! Na, halt ein Glaube!

Wie so vieles im Leben, was uns im Alltag begleitet, nicht funktioniert, blockiert oder uns immer wieder einholt, wenn dahinter geschaut wird, sind es häufig unsere Glaubenssätze – was ist das?

Glaubenssätze sind Meinungen und Überzeugungen, limitierend, einschränkend, über viele Jahre durch Erfahrungen und Erlebnissen entstanden sowie durch das Umfeld wie Eltern, Familie, Lehrer etc. „eingetrichtert“ (wenn auch unbewusst, da sie den selben Weg bei ihnen genommen haben) und unsere „Wahrheit“ erzeugen lassen. Sie lassen uns denken, fühlen und handeln und wir sind überzeugt davon. Doch es ist nur ein „Glaube“.

Glaubenssätze haben „innere Antreiber“ (fundamentale Lebensgrundsätze), um uns zu verhalten – zumeist unbewusst in Stress- und Belastungssituationen. Glaubenssätze sind Verallgemeinerungen wie „Männer können nicht treu sein“, „Geld macht arrogant“, „für Erfolge muss man hart arbeiten“, „Fehler machen ist immer schlimm“, „ich bin noch nicht gut genug“; „das Leben ist kein Ponyhof“, “andere sind besser als ich”, “das darf ich doch nicht”, „es ist okay, nicht reich zu sein“, “ich brauche Sicherheit”, „ich glaube nicht, dass mir so etwas helfen kann“, …..

Sie geben uns einen Halt von Sicherheit. Doch durch diese Glaubenssätze ziehen wir immer wieder die Dinge in unser Leben, die die Worte bestätigen und in unserem Tun einschränken, blockieren und uns gar Schmerz und/oder Leid zufügen. Durch das Hinschauen auf den Satz, beginnt schon der Prozess der Veränderung, und wenn er auch noch ins positive formuliert (Affirmation) wird, gibt es zumeist ein Gefühl von mehr Freude am Tun, mehr Mut und Offenheit, auf das, was da kommt.

Da gibt es einige und du hast sicher noch deine ganz eigenen:

Formuliere sie positiv um, damit sie für dich stimmig sind und frage dich: Ist das immer so? Welche Stärken habe ich? Und gibt es Optionen?

Klappt nicht?
Genau! Denn es ist nicht nur der Verstand, der da diesen Glauben hat. Du hast es über Jahre, vielleicht seit deiner Kindheit, verinnerlicht, in deine Zellen aufgenommen, es wurden bereits Emotionen ausgelöst, somit hast du Erinnerungen und Erfahrungen damit. Und da ist eine Methode hilfreich, um an ein anderes, positiveres Ziel zu kommen.

Über die Methode oder Technik EFT/MET klopfst du dich frei! Es werden Emotionen/Blockaden in deinen Energiebahnen neutralisiert, so dass neue positivere Glaubenssätze bzw. Affirmationen deinen Weg nun begleiten können.

Einer meiner Sätze: „Die anderen dürfen nicht mitkriegen, wie schlecht ich mich fühle, weil ich muss doch tun“ hat mich zur chronischen Schmerzpatienten werden lassen. Poah! Ja. Unbewusst, doch er war da! Morgens als erstes nach dem Aufstehen Ibuprofen 800 und nach dem Zähneputzen die zweite und über den Tag verteilt mehr. „Präsentismus“ (einer meiner nächsten Vorträge) hat mich getragen.

Genauso wie: „Das darf keiner von mir erfahren!“
Und zwar als Gesundheitscoach möchte ich präventiv für andere da sein – um vor Schmerz jeglicher Art zu schützen!
Doch ohne mich preiszugeben, ohne meine Geschichte offen zu legen, funktioniert das nicht!

Und somit wandel ich meine Glaubenssätze und somit mein bisheriges Konzept!

Nunmehr bin ich Begleitperson für chronische Schmerzpatienten und Menschen, die ihren Stress bewältigen wollen!
Und natürlich auch für diejenigen, die ihr Gesundheitsbewusstsein erweitern wollen!

Möchtest du mehr darüber erfahren? Dann schau auf meine Seite www.kerstintascheit.de

Vielleicht reizt dich einer meiner Workshops, um

a) etwas über dich zu erfahren und zu verstehen
b) Infos über Werte/Glaubenssätze/innere Antreiber zu erhalten
c) einen anderen Weg als den bisherigen zu gehen

Freue mich auf deine Anmeldung!

Bleib gesund, hab Freude am Tag – und der Nacht 😉 und genieße die schönen Herbsttage!

Danke fürs Lesen

herzlichst, Kerstin