Fördergelder

Für das betriebliche Gesundheitsmanagement gibt es von Vater Staat Fördergelder!

Weshalb sollten Sie das tun? Es hat doch bisher auch funktioniert – mehr oder weniger!
Doch durch unsere Leistungsgesellschaft, immer schneller, immer weiter, immer höher, tritt eine Dis-Balance auf, die jeder mit Alltagsmethoden entgegenwirken kann. Gerade die Thematik der „psychischen Belastungen am Arbeitsplatz“ wird immer präsenter und bedrohlicher. Machen Sie es anders!

Ergreifen Sie diese Win-Win-Situation:

Fördern Sie die Gesundheit Ihrer Mitarbeiter 

– Sie sichern sich die Leistungsfähigkeit Ihrer Fachkräfte,
– erhöhen die Motivation durch Stärkung der Identifikation mit dem Unternehmen,
– verbessern so die Krankheits- und Produktionsausfälle und steigern damit die Produktivität und die Qualität!
– Dadurch freut sich Ihr Mitarbeiter über eine Verbesserung der Gesundheit und
senkt das Risiko, zu erkranken;
– Arztbesuche werden reduziert.
– Die Mitgestaltung des Arbeitsplatzes und des Arbeitsablaufes sorgen dafür, dass das immer größere Bedürfnis der   Selbstbestimmung beachtet, somit die Arbeitszufriedenheit erhöht und das Betriebsklima verbessert wird!

und automatisch werten Sie auch das Image Ihres Unternehmens auf!

Was können Sie aktiv tun, welche vielfältigen Ideen gibt es, die Sie individuell für Ihre Mitarbeiter nutzen können, um ein attraktives und erfolgreiches Unternehmen zu werden, und dabei von Fördergeldern unterstützt werden?

Die folgenden Maßnahmen unterstützen, z. B.:

BGM

und es gibt noch andere Alternativen wie Gesundheitszirkel, Feel-Good-Manager, transparente Kommunikation und mehr…
Das BGM darf mit sinnvollen und zielführenden Maßnahmen auf jeden Mitarbeiter, Abteilung und Funktion zugeschnitten sein, um effektiv und erfolgreich zu sein. Erstellen Sie als erstes eine Ist-Analyse – ich unterstütze gern!

Auszug aus dem Bundesministerium für Gesundheit:
Seit dem 1. Januar 2008 wird die Förderung der Mitarbeitergesundheit zudem unbürokratisch steuerlich unterstützt. Immerhin 500 Euro kann ein Unternehmen pro Mitarbeiter und pro Jahr seither lohnsteuerfrei für Maßnahmen der Gesundheitsförderung investieren.

Es werden Maßnahmen steuerbefreit, die hinsichtlich Qualität, Zweckbindung und Zielgerichtetheit den Anforderungen der §§ 20 und 20a Abs. 1 i. V. mit § 20 Abs. 1 Satz 3 SGB V genügen.

Nicht darunter fällt die Übernahme der Beiträge für einen Sportverein oder ein Gesundheitszentrum bzw. Fitnessstudio.
Einkommensteuergesetz (EStG), § 3 Nr. 34: Betriebliche Gesundheitsförderung
„Steuerfrei sind zusätzlich zum ohnehin geschuldeten Arbeitslohn erbrachte Leistungen des Arbeitgebers zur Verbesserung des allgemeinen Gesundheitszustandes und der betrieblichen Gesundheitsförderung, die hinsichtlich Qualität, Zweckbindung und Zielgerichtetheit den Anforderungen der §§ 20 und 20a des Fünften Buches Sozialgesetzbuch genügen, soweit sie 500 Euro im Kalenderjahr nicht übersteigen.“