Burnout- und Schmerzprävention

Wie geht das? Warum und Wieso überhaupt?

Damit nicht erst etwas passiert, damit dann etwas passiert!!!3461210-thinking-emoticon
Das kostet zumeist mehr Zeit, mehr Geld und Nerven.

Jeder hat einen Einfluss auf sein Leben. Denn nur ein jeder weiß selbst, was für ihn gut ist.
Wer mit Achtsamkeit, Bewusstsein und nötigem Tun seine mentale Gesundheit durch Wissen seiner Bedürfnisse, seiner Fähigkeiten und Ressourcen, Bewegung und Innehalten, guter Ernährung, persönlicher Ziele und Visionen und seine Motivation mit in den Alltag und in seinen Job nimmt, ist schon richtig gut dabei, gesund zu bleiben.

Wer nun noch weiß, welche innere Antreiber hier und da hinter stecken (nicht Nein-sagen-können, der Perfektionist, Ehrgeiz, Glaubenssätze, Ängste, Blockaden, …) kann noch gezielter mit sich und seiner Gesundheit umgehen. Wenn Sie klar sind mit Ihrem „inneren Team“, verbessert das ihre Kommunikation zu sich selbst und fördern somit Ihre seelische Gesundheit!

 

Und im betrieblichen Gesundheitsmanagement lernt Präventiondie Führungskraft die Unterschiede, was einen Mitarbeiter antreibt. Häufige Ursachen bei Krankheitsausfällen sind im Job Aufgabe, Zeitdruck, inhaltliche Arbeitsbelastung, Umgebung, die Organisation und das soziale Verhalten aufzuzählen.

Diese Auslöser können zum sogenannten Burnout (lt. BAUA-Veröffentlichung 2015 (2012): rd. 19 %) und auch zu einem Boreout (rd. 13 %) führen.
Wer hier präventiv auf die psychischen Belastungen am Arbeitsplatz schaut, dem Mitarbeiter zuhört und auf den richtigen Platz setzt, kann hier viel Geld sparen und Effizienz steigern.

Denn Gesundheit, Arbeitsumweltschutz, Motivation und Produktivität bzw. Produktqualität stehen in einem engen Zusammenhang!

Seminare zu „das innere Team“, „Gewaltfreie Kommunikation“, „Gesichter lesen“ und „Metaprogramme“ biete ich gern auf Anfrage an!